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            <title>Stadtparteitag November: Anträge</title>
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                <title>Stadtparteitag November: Anträge</title>
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                        <title>A9: ​​​​​​​Gründung eines AK Urbane Mobilität</title>
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                        <author>Sofie Langmeier (KV München)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Stadtversammlung des KV München möge die Gründung eines Arbeitskreises für Urbane Mobilität beschließen.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Der Arbeitskreis befasst sich insbesondere mit der Weiterentwicklung der Radinfrastruktur in München sowie der Weichenstellung für eine urbane Mobilität, die öffentliche Verkehrsflächen effizient, sozial- und umweltverträglich aufteilt und dabei die Bedarfe unterschiedlichster gesellschaftlicher Gruppen berücksichtigt. </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Der Antrag wird gestellt von</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sofie Langmeier, Christian Smolka, Gudrun Lux</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Unterstützer:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Benoît Blaser (OV Zentral)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dieter Janecek (OV Neuhausen-Nymphenburg)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Katharina Schulze (OV Neuhausen-Nymphenburg)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Paul Bickelbacher (OV Zentral)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Marie Meinhold (OV Zentral)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Alexandra Nürnberger (OV Berg am Laim/Trudering/Messestadt Riem)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mona Fuchs (OV Westend-Laim)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Thomas Schlenker (OV Zentral)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Jörg Spengler (OV Haidhausen)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bernadette Felsch (OV Schwabing)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Andreas Stadler-Bachmann (OV Zentral)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Meike Thyssen (OV Zentral)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bernd Vehlow (OV Zentral)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gunda Wolf-Tinapp (OV Ramersdorf-Perlach)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Frank Herb (OV Westend)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Natalie Rath (OV Maxvorstadt/Schwabing)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Florian Petrich (OV Zentral)</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Begründung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="1"><li><p><strong>Nach dem Radentscheid ist vor der Umsetzung</strong></p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Am 24. Juli 2019 hat sich eine deutliche Mehrheit des Stadtrats den Forderungen der beiden Bürgerbegehren für einen besseren Radverkehr angeschlossen. Das Bündnis fordert nun unverzüglich mit der Umsetzung zu beginnen; erste konkrete Vorschläge, die am selben Tag gemeinsam von den Grünen, den Linken und der ÖDP als Antrag eingebracht wurden, fanden aber anders als die beiden Bürgerbegehren keine Mehrheit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Neben konkreten Forderungen zur Radinfrastruktur soll auch die Zusammenarbeit mit Vertreter*innen des Bündnisses im Rahmen eines Radl-Dialogs institutionalisiert werden. Hier kann der Arbeitskreis den*die grüne*n Vertreter*in unterstützend begleiten, Impulse geben und so beitragen, dass die Forderungen des Radentscheids lebendig bleiben und vorangetrieben werden. Alle, die sich für den Radentscheid engagiert haben und dies weiter tun wollen, finden hier eine grüne Anlaufstelle.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>2. Urbane Mobilität ist eines der Zukunftsthemen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir Grüne sind nicht nur Fahrradpartei, sondern Vordenker einer neuen urbanen Mobilität. Wir denken Fahrradverkehr nicht nur singulär, sondern auch im Zusammenspiel mit unterschiedlichen Mobilitätsformen wie Sharingmodellen und dem ÖPNV. Die Verkehrsmittel - wie etwa Rad- und Fußverkehr - müssen sich ergänzen, statt gegeneinander ausgespielt zu werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir haben bei den Grünen viele Mitglieder, die über Expertise und Erfahrungswissen rund um Mobilität verfügen, diese Kompetenzen bündelt dieser Arbeitskreis und gibt fundierte Impulse für den Stadtverband und die Stadtpolitik. Das kann im Rahmen einer entsprechenden Veranstaltung im Wahlkampf geschehen oder in Form von Impulsen für Aktionen in den Ortsverbänden, aber auch in Anträgen an die Stadtversammlung. Dazu pflegt der AK einen engen Austausch mit Mitgliedern des Stadtrates und der BAs; weiter wird einen enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem AK Verkehr der Stadtratsfraktion angestrebt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>3. Mobilität, Gender und Inklusion</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Urbane Mobilität muss den Ansprüchen unterschiedlichster gesellschaftlicher Gruppen gerecht werden. So sind beispielsweise Frauen bei der Gestaltung der Mobilität oft erschreckend unterrepräsentiert und auch die Bedarfe von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen oder Kindern werden selten von Anfang an mitgedacht. Dies muss sich ändern, Mobilitätspolitik darf keine Klientelpolitik sein, sondern muss dazu beitragen, dass die Stadt für alle gesellschaftlichen Gruppen lebenswert bleibt und mittelfristig sogar zu mehr Lebensqualität beiträgt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 30 Oct 2019 11:04:18 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A8: Beschränkung privaten Feuerwerks an Silvester/ Neujahr</title>
                        <link>https://grnmuc1911.antragsgruen.de/grnmuc1911/Beschraenkung_privaten_Feuerwerks_an_Silvester-_Neujahr-43456</link>
                        <author>Stadtteilpolitisches Forum (beschlossen am: 29.10.2019)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die GRÜNEN MÜNCHEN setzen sich auf Partei- und Mandatsebene dafür ein, das private Feuerwerk an Silvester und Neujahr in München im Rahmen der jeweils aktuellen rechtlichen Möglichkeiten einzuschränken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Hierbei sollen auch kreative Wege gegangen werden, z.B. Silvester-Events ohne Feuerwerk (z.B. mit Lichtinstallationen und Musik) angeboten werden, um keinen zusätzlichen Feuerwerksmüll zu generieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Explizit fordern wir jeweils die oder den Oberbürgermeister*in und den Stadtrat auf sich dafür einzusetzen, dass das BMI (Bundesministerium des Inneren) Kompetenzen aus dem Sprengstoffgesetz und der zugehörigen Sprengstoffverordnung an die Kommunen abtritt und/oder Möglichkeiten der Einschränkung auf kommunaler Ebene vereinfacht (§ 24 Abs. 2 1. SprengV).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ebenso soll ausgelotet werden, ob im Rahmen der Luftreinhaltung Feuerwerksverbote bei bestimmten zu erwartenden Wetterlagen durchsetzbar wären.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ziel ist es, die seit Jahren steigende Menge an Müll insgesamt und auf beliebten Plätzen wieder zu reduzieren, die Luft erträglich rein zu halten, Haus- und Wildtiere zu schützen, insbesondere Grünflächen müllfrei zu halten und Räume zu schaffen, die es Menschen ermöglich, Silvester draußen zu feiern, ohne das Risiko einzugehen, sich durch Lärm oder Pyrotechnik zu verletzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Anliegen werden angemessen im Kommunalwahlprogramm berücksichtigt.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Etliche Bürgerversammlungen seit 2018 bis heute haben mit der Maximalforderung nach einem stadtweiten Verbot des privaten Feuerwerks Mehrheiten erzielt. Eine Umfrage von Civey vom 28.12.2018 ergab 60% Zustimmung zu einem Verbot privaten Feuerwerks in Innenstädten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Je nach Wetterlage besteht für die Bevölkerung eine immense Feinstaubbelastung, die in der Vergangenheit bereits teilweise bis zu einem ein Fünftel des Jahresmaximums ausgemacht haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im innerstädtischen Bereich bedeutet eine hohe Einwohnerdichte auch, dass hier viele Interessen zusammen kommen, die derjenigen, die Feuerwerke nicht gutheißen aus verschiedenen Gründen, aber nicht berücksichtigt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wild-, Heim- und Zootiere leiden unter dem Feuerwerk erwiesenermaßen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Silvestermüll in München nimmt seit drei Jahren jährlich um jeweils ca. 10 Tonnen zu.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Stadtverwaltung sieht sich - Stand heute - rechtlich nicht einmal dazu in der Lage, in FFH- und Landschaftsschutzgebieten eine Einschränkung vorsorglich zu beschließen, was Bürger*innen kaum zu vermitteln ist. Selbiges gilt für Einschränkungen in extrem dicht besiedelten Gebieten und in Bereichen, in denen eine enorme Dichte an denkmalgeschützen Bauten herrscht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Des Weiteren werden Einschränkungsmöglichkeiten genannt, zu denen Informationen zur praktischen Umsetzung verweigert werden. Zudem werden bestehende Einschränkungen nicht vollzogen - rechtlich ist es heute bereits gegeben, z.B. das gesamte Klinikviertel vor Feuerwerk zu schützen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 30 Oct 2019 10:32:44 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>F1: Budget Kommunalwahlkampf</title>
                        <link>https://grnmuc1911.antragsgruen.de/grnmuc1911/Budget_Kommunalwahlkampf-17270</link>
                        <author>Stadtvorstand (beschlossen am: 28.10.2019)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es werden weitere 215.000€ für den Kommunalwahlkampf beschlossen. Zusammen mit den im Haushalt 2019 genehmigten 150.000€ stehen damit 365.000€ für den gesamten Kommunalwahlkampf zur Verfügung. Der Vorstand wird zudem beauftragt, das Budget entsprechend der weiteren Fundraising- und Spendeneinnahmen für die Kommunalwahl kontinuierlich anzupassen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Haushalt 2020 wird voraussichtlich erst beschlossen, wenn die Kommunalwahl schon vorbei ist. Um alle Mitglieder am Entscheidungsprozess zu beteiligen, ziehen wir die Genehmigung des Wahlkampfhaushalts vor.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Haushalt 2019 wurden 150.000€ für den Kommunalwahlkampf genehmigt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für die weitere Wahlkampfplanung gibt es einen Finanzplan, der Kosten in Höhe von insgesamt 365.000€ vorsieht. Davon sind 95.000€ für Personalkosten eingeplant.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 29 Oct 2019 20:04:10 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A7: Verstetigung des Frauenförderprogramms der Münchner Grünen</title>
                        <link>https://grnmuc1911.antragsgruen.de/grnmuc1911/Verstetigung_des_Frauenfoerderprogramms_der_Muenchner_Gruenen-22153</link>
                        <author>Stadtvorstand (beschlossen am: 28.10.2019)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der KV München setzt das am 25.11.2018 beschlossene, erfolgreich laufende Programm zur Frauenförderung fort. Das Frauenförderprogramm wird als fester Bestandteil der Mitgliederförderung und -bildung in der Arbeit des Kreisverbandes verankert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ziel des Programms ist es, mehr grüne Frauen in München für politisches Engagement zu begeistern und für die politische Arbeit zu gewinnen. Dafür wird die bestehende Parteiarbeit nach Geschlechteraspekten regelmäßig evaluiert und analysiert. Darüber hinaus werden Strategien und Maßnahmen zur Frauenförderung entwickelt. Weiter soll es die parteiinterne und externe Sichtbarkeit von Gleichstellungspolitik erhöhen und langfristige Strategien zur Frauenförderung vorantreiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Grundelemente des Frauenförderungsprogramms sind</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Weiterentwicklung unserer Strukturen: Etablierung der Frauenförderung als Querschnittsaufgabe, Weiterentwicklung der Strategien zur Frauenförderung und Vermittlung von Kompetenzen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Evaluationsmaßnahmen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Stärkung von Kompetenzen: Regelmäßige Veranstaltungen zur Erarbeitung von methodischen Kompetenzen und zur Diskussion der verschiedenen Inhalte grüner Politik</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mentoring und Vernetzung: Förderung der persönlichen Entwicklung und Vernetzung von Frauen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die regelmäßig stattfindende Frauenvollversammlung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Stipendien zur Bundesfrauenkonferenz</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zuständig für die Leitung und Gestaltung des Frauenförderprogramms sind ein weibliches Mitglied des Vorstands des KV München sowie ein weibliches Mitglied des Vorstands der Grünen Jugend München. Die inhaltliche Ausgestaltung übernimmt ein Koordinationsteam.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine Mitarbeiterin arbeitet weiterhin dem Koordinationsteam inhaltlich und organisatorisch zu. Dafür wird die Projektstelle als eine unbefristete 50%-Stelle verstetigt.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir Münchner Grüne wollen Frauen einbinden, vernetzen und dazu befähigen, politische Verantwortung zu übernehmen. Das vor einem Jahr beschlossene Frauenförderprogramm ist sehr erfolgreich gestartet und hat viele Frauen darin unterstützt, sich für die kommenden Kommunalwahlen einzubringen und weiterzubilden. Frauenförderung ist ein langfristiger Prozess. Gerade im Hinblick auf die Einbindung unserer vielen Neumitglieder ist die gezielte Ansprache von interessierten Frauen unerlässlich, um politisches Engagement zu verstetigen. Deswegen soll das Frauenförderprogramm in der Arbeit des KV fest verankert werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 29 Oct 2019 19:57:14 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6: Unterstützung des Volksbegehrens Mietenstopp</title>
                        <link>https://grnmuc1911.antragsgruen.de/grnmuc1911/Unterstuetzung_des_Volksbegehrens_Mietenstopp-30922</link>
                        <author>Stadtvorstand (beschlossen am: 28.10.2019)</author>
                        <guid>https://grnmuc1911.antragsgruen.de/grnmuc1911/Unterstuetzung_des_Volksbegehrens_Mietenstopp-30922</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Münchner Grünen unterstützen das bayerische Volksbegehren 6 Jahre Mietenstopp.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 29 Oct 2019 13:23:51 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B1: Gülseren Demirel</title>
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                        <author>Gülseren Demirel</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>PDF</h2><iframe class="pdfViewer" src="/grnmuc1911/Guelseren_Demirel-49941/embeddedpdf?file=%2Fgrnmuc1911%2FGuelseren_Demirel-49941%2Fviewpdf%3FsectionId%3D5703"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 28 Oct 2019 16:06:29 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5: Arbeitskreis Hanf</title>
                        <link>https://grnmuc1911.antragsgruen.de/grnmuc1911/Arbeitskreis_Hanf-23014</link>
                        <author>AK Hanf (in Gründung (beschlossen am: 28.06.2019)</author>
                        <guid>https://grnmuc1911.antragsgruen.de/grnmuc1911/Arbeitskreis_Hanf-23014</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Stadtversammlung möge beschließen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es wird gemäß §9 der Satzung ein Arbeitskreis „Hanf“ gegründet.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Thema Hanf und seine Nutzung ist seit Anbeginn der Grünen ein für die Partei wichtiges gewesen. Dabei ging es natürlich in erster Linie um das Genussmittel und dessen Legalisierung. Aber in diesem Arbeitskreis wollen wir noch viel weiter ausholen und vor Ort kleine aber spürbare Schritte machen. Denn die Pflanze, die bis vor etwa einem Jahrhundert zu den wichtigsten Nutzpflanzen Europas gehörte, kann noch weit mehr. Und das wollen wir fördern.<br><br>
Hanf ist eine im hohen Maße klimafreundliche Pflanze. Ihre Fasern und Blätter lassen sich zu den vielfältigsten und robustesten Industrie-, Mode- und Werkstoffen verarbeiten. Aber auch Nahrung für Mensch und Tier lassen sich in höchst effizienter Weise daraus herstellen. Dabei verbraucht die Hanfpflanze einen Bruchteil der Fläche und des Wassers vergleichbarer Rohstoffe, gilt als bodenverbessernd, muss kaum bis gar nicht gedüngt werden und benötigt wenig oder keine Pflanzenschutzmittel. Hanf kann bis zu 200 Mal mehr CO2 speichern als Laubbäume und kann auch zur Energiespeicherung genutzt werden. Deswegen glauben wir, dass für eine klimapolitische Wende, die Nutzpflanze Hanf, ein eminenter Garant zum Erfolg sein kann.<br><br>
Des Weiteren ist Hanf mittlerweile in der Medizin ein angesehenes Arzneimittel. Durch die Zulassung im Jahr 2017 in Deutschland wurden bereits viele Patient*innen mit den verschiedenen Präparaten erfolgreich therapiert. Doch noch immer kommt es wegen der schlechten Versorgungslage zu teils wochen- bis monatelangen Wartezeiten für die Patient*innen, bis sie ihr Medikament endlich erhalten. Das ist nicht hinnehmbar. Deshalb hat bereits der Stadtverband im Jahr 2018 den Antrag eines unserer AK-Gründungsmitglieder einstimmig beschlossen, dass die Stadt München ein Modellprojekt zum Medizinalhanfanbau starten soll. Und das hatte Erfolg! Diesen Sommer hat der Stadtrat eben dieses Modellprojekt beschlossen. Doch das ist erst der Anfang. Hier muss noch viel Zeit und Energie aufgewendet werden, um das Thema in seiner hohen Komplexität voranzutreiben und es zu einem Vorbild für ganz Deutschland zu machen.<br>
Deshalb möchten wir uns in einem Arbeitskreis diesen und noch weiteren Zielen widmen, um hier möglichst schnell gute Fortschritte in München und natürlich weit darüber hinaus zu erzielen.<br><br><strong>Dieser Antrag wird gestellt von:</strong><br>
Lucas Kripp, Uwe Reimer, Micha Greif, Jürgen Trepohl, Nicole Vorberg, Lyn Faltin und Dieter Janecek (AK Hanf in Gründung)</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 27 Oct 2019 20:37:38 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4: Die Arbeit am Grundsatzprogramm erst einmal auf die Überlebensfragen konzentrieren</title>
                        <link>https://grnmuc1911.antragsgruen.de/grnmuc1911/Die_Arbeit_am_Grundsatzprogramm_erst_einmal_auf_die_Ueberlebensfragen_k-12433</link>
                        <author>Alfred Mayer</author>
                        <guid>https://grnmuc1911.antragsgruen.de/grnmuc1911/Die_Arbeit_am_Grundsatzprogramm_erst_einmal_auf_die_Ueberlebensfragen_k-12433</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Kreisverband München-Stadt schlägt dem Bundesverband vor und beantragt bei der nächsten Bundesdelegiertenkonferenz, bei der zeitraubenden Entwicklung des neuen <a href="https://www.gruene.de/artikel/alle-informationen-zum-programmprozess">Grundsatzprogramms</a> angesichts des sich beängstigend beschleunigenden Kimawandels die Überlebensfragen vorzuziehen.<br>
Erst wenn wir uns entschieden haben, ob wir wirklich alles Menschenmögliche fordern wollen, um die Klimaneutralität weit vor 2035 herzustellen, kann das Grundsatzprogrogramm guten Gewissens bis in alle Verästelungen der vielen anderen auch wichtigen Themen weiter verfolgt werden. Uns muß bewußt werden, daß diese sonstigen Themen von einer weiter bewohnbaren Erde abhängen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Selbst bei einem Stillstand der bis heute erreichten Erdtemperatur wäre das Abschmelzen der Gletscher samt Polkappen und das Auftauen der Permofrostböden nicht mehr zu verhindern. Auch in unserem Paradies Deutschland samt Bayern werden wir von Rekord zu Rekord bei den trockensten Sommern seit Beginn der Aufzeichnungen eilen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In unserer politischen Verantwortung als Umweltpartei für die<strong> Bewohnbarkeit der Erde auf Dauer</strong> kommen wir der heiligen Pflicht nicht aus, weit vor 2035 jedenfalls in unserem Einflußbereich und als Vorreiter für Klimaneutralität zu sorgen, Das wird ohne empfindliche, aber heute och gut zu meisternde Einschränkungen bei unserer komfortablen, Ressourcen und Energie krass verschwendeten Lebensführung samt einem die Lage völlig verkennenden Wirtschaftswachstum und künstlich aufrecht erhaltenen Konsum von auch hochwertigen Wegwerfprodukten, einem gedankenlos aufeblähtem Autoverkehr und einem sinnentleerten weltumspannenden Flugtourismus und einem nur noch von Profitgier gesteuerten rücksichtslosen, völlig freien Welthandel, um nur einige Skandale zu benenen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der dafür erforderliche innerparteiliche Meinungsbildungsprozess wird nicht einfach sein, denn wir sind gewohnt, uns den Wählern als möglichst harmlose, es allen recht machende neoliberale Volkspartei zu präsentieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Viel zu Viele von uns haben nicht verstanden, warum wir uns mit dem VeggieDay lächerlich gemacht haben und halten jede Forderung für übertrieben, die über diese gefähriche Forderung eines fleischlosen Tags pro Woche in öffentlichen Kantinen hinausgeht. Die Blamage entstand aber, weil es die aufregendste Forderung im Bundestagswahlprogramm war.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eine panische Angst herrscht vor dem Vorwurf eines Herrn Söder, wir seien eine Verbots- oder gar Verzichtspartei, ganz so als wären alle anderen Parteien für die Abschaffung des Strafgesetzbuchs und der vielen Orndungwidrigkeitstatbestände, die unser Zusamenleben auf eine sichere Grundlage stellen.<br>
Wenn wir Verbote fordern, dann geht es um die Bewahrung der weitvollsten Güter im Rahmen einer Überlebensstrategie. Wir haben wie keine andere Partei für den Wegfall mancher unsäglicher Verbote und Straftatbestände gesorgt und im übrigen sind wir für Verbote, wenn unsere Forderungen in einer Massengesellschaft allein mit gutem Zureden nicht durchzusetzen sind. Und selbst da waren und sind wir oft mutlos. Den Schutz der Nichtraucher haben wir der Zwergpartei ÖDP überlassen. Bis dahin hatten bei den Grünen die Kettenraucher das Sagen.<br>
Uns als Verbotspartei zu bezeichnen, ist ein Geschenk, das wir nicht verdienen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wenn eine Massengesellschaft funktionieren soll, muß es Regeln geben und die Regierung hat für ihre Einhaltung zu sorgen. Gerade Herr Söder ist da viel mehr dafür als die Grünen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>FridaysForFutur beginnt allmählich, auch die Mehrheit der grünen Mitglieder zu einer konsequent<strong>er</strong>en, beileibe noch nicht konsequenten Umweltpolitik zu ermutigen. Ein der Situation voll gerecht werdendes Grundsatzprogramm wird viel Kraft und Zeit kosten. Und wir dürfen keine Zeit mehr verlieren ...<br></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 26 Oct 2019 04:26:09 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Unbehandelte Änderungsanräge zum Kommunalwahlprogramm 2020</title>
                        <link>https://grnmuc1911.antragsgruen.de/grnmuc1911/Unbehandelte_Aenderungsanraege_zum_Kommunalwahlprogramm_2020-15497</link>
                        <author>Alfred Mayer</author>
                        <guid>https://grnmuc1911.antragsgruen.de/grnmuc1911/Unbehandelte_Aenderungsanraege_zum_Kommunalwahlprogramm_2020-15497</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><strong>Der Stadtvorstand wird angewiesen, die auf sein Betreiben in der<br>
Stadtversammlung vom 20.07.2019 wegen des Fehlens von Unterstützern rechts- und satzungswidrig nicht behandelten Änderungsanträge zum Kommunalwahlprogramm 2020 unter Nutzung des Speichers von Antragsgrün in einer geeigneten Form darzustellen und sie der nächsten Stadtversammlung zur Entscheidung vorzulegen, wie das bisher immer mit in einer Stadtversammlung unerledigten Anträgen gehandhabt wurde. </strong></strong></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Drei Tage vor der Programm-Stadtversammlung tauchte erstmals in einer Aussendung des Kreisverbands München-Stadt die „Regelung“ auf, daß Änderungsanträge zum Wahlprogramm zwei Unterstützer*innen bräuchten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eine solche „Regelung“ gab es überhaupt nicht. Es war vielmehr geplant, sie erst durch die Stadtversammlung vom 20.07.2019 beschließen zu lassen, was zwar vermutlich geschah, aber auch erstab der Beschlußfassung Geltung haben konnte. Die vermutlich beschlossene Regelung ging völlig ins Leere,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>weil sie auch vorsah, daß Änderungsanträge und Unterstützererklärungen bis spätestens 12.00h des Vortags eingereicht werden müßten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die „Regelung“ wurde erst bekannt gegeben, nachdem das im Bereich Beschneidung des Antragsrechts in der Vergangenheit emsigste Mitglied des Leitungsteams Beppo Brem bei einem Treffen des AK WiFi am 11.7.2019 erklärt hatte, daß für Änderungsanträge keine Unterstützer notwendig seien, im Anschluß daran aber allem Anschein nach gleich tätig geworden ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das kann aber dahingestellt bleiben, weil § 15 Abs. 3 Parteiengesetz regelt:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>(3) Das Antragsrecht ist so zu gestalten, daß eine demokratische Willensbildung gewährleistet bleibt, </em><em><span class="underline">insbesondere auch Minderheiten ihre Vorschläge ausreichend zur Erörterung bringen können</span></em><span class="underline">.</span><br>
Eine „scharfsinnige“ Klärung, aus wie vielen Personen im Sinne der Vorschrift eine Minderheit mindestens bestehen muß erübrigt sich, weil § 6 Abs. 8 der Satzung des Kreisverbands München-Stadt unzweideutig festlegt, daß alle Mitglieder ein Antragsrecht haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Diese Formulierung schließt selbst für ein Höchstmaß an „Scharfsinn“ aus, daß ein Individuum dieser „Allen“ nicht antragsberechtigt sein könnte, wenn es keinen Unterstützer aufbieten kann, weil dann nicht mehr „Alle“ antragsberechtigt wären.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dementsprechend wurde auch schon zweimal vergebens eine Satzungsänderung auf ein Erfordernis von zwei Unterstützerunterschriften versucht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Nichtbehandlung war damit rechts- und satzungswidrig. Auch die Änderungsanträge ohne Unterstützer lagen der Stadtversammlung vom 20. Juli 2019 vor. Eine Behandlung ist rechts- satzungswidrig unterblieben. Damit hätten sie nach der seit Bestehen der Grünen geübten Handhabung auf die Tagesordnung der nächsten Stadtversammlung am 13./14 September gesetzt werden müssen, ohne von den Antragstellern nochmals eingebracht werden zu müssen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Präsidium hat in Absprache mit dem Stadtvorstand meinen entsprechenden GO-Antrag ohne Diskussion als unzulässig erklärt, weil ich die noch offenen Änderungsanträge nicht mit dem GO-Antrag vorgelegt habe. Ich war nicht auf den behaupteten Mangel aufmerksam gemacht worden. In einer Partei,in der die demokratischen Spielregeln selbst nach 73 Jahren Demokratie noch gelten sollten, beunruhigt mich eine solche willkürliche Ausgrenzung sehr., selbst wenn sie nur einem ausgeprägten Spieltrieb folgen sollte, dem in der Geschichte auch schon viel Unheil entsprungen ist und der unserer Lage nicht ganz gerecht wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ehe ich mich auf den Rechtsweg begebe und unsere von mir mitgegründete Partei im Interesse der Demokratie und der weiteren Bewohnbarkeit der Erde damit in der Öffentlichkeit in ein ungünstiges Licht bringen könnte, stelle ich diesen Antrag, ohne eine Möglichkeit erhalten zu haben, Einblick in die Protokolle der betreffenden Stadtversammlungen erhalten zu haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Mitglied einer der Bewahrung der Biosphäre verpflichteten Partei trage ich die politische Verantwortung, auf der Behandlung der willkürlich ausgegrenzten Themen zu beharren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Meine mutwillig ausgegrenzten Anträge gehen von dem Umstand aus, daß angesichts der heute schon zum Alltag gehörenden schrecklichen Klimakatastrophen einschließlich des Abschmelzens der Gletscher und Polkappen und dem Auftauen der Permafrostböden und durchaus auch der seit Beginn der Aufzeichnungen beiden heißesten Sommer in unserem Land kein einziges Zehntel Grad weiterer Erwärmung mehr so einfach hingenommen werden kann, wie das Klimaziel 2050 und auch das für 2035 suggerieren soll.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wir müssen sofort alles Menschenmögliche unternehmen, um</strong><span class="underline"><strong> weit vor 2035</strong></span><strong> die Klimaneutralität zu erreichen.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Darum geht es bei meinen Änderungsanträgen. Und auch um</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ein Ende der Ausweisung von Gewerbeflächen ,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>der Ablehnung von immer noch mehr Bürobauten,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>die Vergabe von städtischen Grundstücken nur noch für den sozialen Wohnungsbau der Stadt selbst und den auf Dauer dem Bau und Bestand von Sozialwohnungen verpflichteten Genossenschaften,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>dem Ende der Umlegung der Grundsteuer auf die Mieter,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Priorität von Planung und Bau der S-Bahn-Nord und -Südringe,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Umsetzung der gerichtlich verhängten Fahrverbote ohne Wenn und Aber zum Schutz leidenden Anwohner,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erhöhung der Recyclingquote beim bislang völlig unzulänglichen Dualen System.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Sas von uns neuerdings auf 2035 herabgesetzte Klimaziel 2035 läßt übrigens offen, welche Temperatursteigerung bis dahin hingenommen werden soll. Entsprechend der menschlichen Mentalität werden wir also höchstwahrscheinlich schon bis dahin die Steigerung um 1,5 ° erreicht haben, sodaß 2035 noch schlimmer wäre als 2050 in der ehrgeizigen Variante.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die als hoch kriminell zu wertende weltweite politische Einigung, sich mit der Herstellung der Klimaneutralität bis 2050 Zeit zu lassen, suggeriert uns die falsche Annahme, das von den Münchner Grünen gesetzte Klimaziel 2035 sei ausreichend. Gerade das zu den weltweit reichsten Städten gehörende München muß radikaler Vorreiter werden, lange bevor von den Armen und Ärmsten Einschnitte bei ihrem so schon elenden und das Klima nicht belastenden Lebenszuschnitt erwartet werden kann. Daß selbst sie schließlich Abstriche in ihrer Lebensführung zu spüren bekommen werden, muß uns um so mehr zu noch nicht da gewesenen Einschränkungen unseres verantwortungslos von Luxus bestimmten Lebens zwingen. Im Grunde besteht ja die Pflicht, die Erdtemperatur zu senken, um die heute schon zur Tagesordnung gehörenden Klimakatastrophen abzuwenden, denen so gut wie täglich viele Menschen zum Opfer fallen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Jeder versäumte Tag wird uns mehr an persönlichen Einschränkungen und Entbehrungen für die Abwendung der Unbewohnbarkeit der Erde abverlangen, die heute noch sehr gut zu meistern wären.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Unsere Nachkommen werden unserer Rücksichtslosigkeit zu verdanken haben, daß ihr Leben am äußersten Rand der Existenz verlaufen wird, soweit sie überhaupt noch Lebensbereiche finden werden. Ich lege nicht den geringsten Wert darauf, von diesen armen Menschen als unfähige, glücklose Figur erwähnt zu werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es darf nicht notwendig werden, unser chaotisches Verhalten zu erwähnen, weil wir die Wende für weitere 10.000 Generationen Homo sapiens geschafft haben werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Gegensatz zu dem bisher beschlossenen – selbst mit der CSU Söders koalitionsfähigen – verzagten Programm werden meine Änderungsanträge dem gegebenen Notstand eher gerecht, ohne schon scheinbar Unmögliches zu verlangen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bitte, nicht den Leuten zu folgen, die längst nicht mehr daran zu glauben scheinen, die belebte Welt noch retten zu können und nur noch ihren Spaß haben und die Mandate und schönen Ämter sichern wollen, für die die Grünen also Selbstzweck sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Unsere selbst gewählte Aufgabe ist, ohne faule Kompromisse alles zu tun, um die Erde aller belebten Welt zuminest in dem heutigen Zustand zu erhalten. Dafür muß freilich viel mehr getan werden als in den ausgegrenzten Änderungsanträgen in menschlichen Unzulänglichkeit beispielhaft enthalten ist.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 26 Oct 2019 02:36:57 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2: Bewertung von Antragstellern</title>
                        <link>https://grnmuc1911.antragsgruen.de/grnmuc1911/Bewertung_von_Antragstellern-12932</link>
                        <author>Alfred Mayer</author>
                        <guid>https://grnmuc1911.antragsgruen.de/grnmuc1911/Bewertung_von_Antragstellern-12932</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Kreisverband München-Stadt verwahrt sich gegen die Parole &quot;Wer einen Antrag stellt, will seine Meinung der Mehrheit aufzwingen&quot;</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In einer länger zurückliegenden Stadtversammlung äußerte ein Vorstandsmitglied und späterer Stadtvorsitzender diesen Spruch in der auch bei anderen Gelegenheiten meist erfolgreich zutage getretenen Mission, die Behandlung von Anträgen einfacher Mitglieder zu verhindern.<br>
Müssen wir für Klarheit sorgen, ob solche Einstellungen zu unserer Demokratie passen und ob nicht gerade diejenigen allein ihre Meinung gelten lassen wollen, die solche Sprüche pflegen und damit eine Stimmung schaffen, Antragsteller seien Störenfriede einer möglichst gleichgeschalteten Versammlungsablaufs, bei dem immer weniger das Recht zur Mitwirkung haben ?<br>
Selbst wenn lediglich ein ausgeprägter Spieltrieb dahinter stecken sollte, könnte ein Denkanstoß im Hinblick auf die uns bedrängenden wirklichen Probleme angebracht sein.<br>
Ich jedenfalls hätte gern die Meinung von ängstlichen Mitgliedern erfahren, die sich durch solche Allüren von einer Antragstellung abhalten lassen.<br>
Es gibt seither ja tatsächliche nahezu nur einen einzigen Antragsteller aus der Basis. </p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 25 Oct 2019 15:00:41 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Arbeitskreis Klima</title>
                        <link>https://grnmuc1911.antragsgruen.de/grnmuc1911/Arbeitskreis_Klima-8117</link>
                        <author>AK Klima in Gründung (beschlossen am: 22.10.2019)</author>
                        <guid>https://grnmuc1911.antragsgruen.de/grnmuc1911/Arbeitskreis_Klima-8117</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Stadtversammlung möge beschließen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es wird gemäß §9 der Satzung ein Arbeitskreis „Klima“ gegründet.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Klimaschutz ist zurecht momentan eines der dominierende Themen. Für unsere Jugend ist er eine der wichtigsten Zukunftsfragen. Der AK-Klima sucht den Austausch mit den Gruppen, die in München auf die Straße gehen, damit wir deren Anliegen konstruktiv in unsere Politik mit einfließen lassen können. Zugleich wollen wir eigene Projekte auf verschiedenen kommunalen Ebenen entwickeln. Dabei werden wir eng mit allen anderen Arbeitskreisen auf Stadtebene zusammenarbeiten. Ziel ist dabei die verschiedenen Kompetenzen zum Klimaschutz zu bündeln und daraus Strategien zum kommunalen Klimaschutz entwickeln.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Dieser Antrag wird gestellt von:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Frank Duersch, Alfred Seif, Herbert Weber, Herwart Kiram, Paul Heger, Samuel Moser, Werner Löcher-Lawrence, Stefan Hofreiter, Christine Harttmann, Albert Högner (AK in Gründung)</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 24 Oct 2019 17:38:42 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>